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TUGGEN PORTRAIT

 

• Tuggen ist Heimat. Jeder soll sich wohl und heimisch fühlen
• Flächenmass 1530 ha
• Höchster Punkt Buchberg 624 m
• Meereshöhe Post 410 m

Tuggen
liegt am Südabhang des Buchberges, der sich mit der Rotegg auf 624 Meter erhebt. Die Gemeinde grenzt im Norden an den Obersee. Das Dorf sonnt sich geschützt in einer Hangmulde zwischen dem östlichen Sporn des Buchberges gegen die Grynau und dem Ausläufer gegen Ebnet und Mühlehalden. Die Linthebene liegt 408 m über Meer und gehört nur zum kleineren Teil Tuggen. Der grössere Teil gehört zum Kanton St. Gallen. Nur 1350 m misst die Strecke von der Pfarrkirche zur Kantonsgrenze. Die Bewohner der Weiler Bolenberg, Girendorf und Holeneich sind ebenso stolze Tuggner wie die Dorfbewohner.

Tuggen
ist noch heute Grenzgemeinde. Nebst der Berührung mit den Märchler Nachbargemeinden Wangen und Schübelbach grenzt Tuggen mit Schmerikon und Uznach an den sanktgallischen Seebezirk und mit Benken an den Bezirk Gaster.

Tuggen
die attraktive, naturnahe Wohngemeinde am Südabhang des Buchberges, grenzt im Norden an den Obersee. Das Dorf sonnt sich geschützt in einer Hangmulde zwischen dem östlichen Sporn des Buchberges gegen die Grynau und dem Ausläufer gegen Ebnet und Mühlehalden. Tuggen setzt auf qualitatives Wachstum, das den Menschen in den Vordergrund stellt. Tuggen mit seinen ca. 3330 Einwohnern wuchs in den letzten Jahren stetig, doch glücklicherweise nicht überbordend. Noch kennt man sich gegenseitig, und dies soll so bleiben.

Tuggen
will über die Institutionen der Gemeinde orientieren, über das Dorfleben berichten und für alle Orientierungshilfen bieten, die sich an unserer schönen Gemeinde am Südfuss des Buchberges freuen und sich besser zurecht finden wollen.
Nebst Information und Freude zu verbreiten, soll unserer Homepage noch in verstärktem Masse Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Wohngemeinde einander näher bringen. Daher richtet sich ein besonders freundlicher Gruss an die Neuzuzüger, die es oft ausgerechnet in einer kleinen Gemeinde schwer haben Fuss zu fassen, verlaufe doch da angeblich alles in festgefahrenen Bahnen. Sicher beanspruchen wir Einheimische, unsere Traditionen und Bräuche zu erhalten und an nächste Generationen weiter zu geben. In einer sonst beziehungslosen Zeitepoche gibt dies uns Halt und Orientierung. Sonst aber sind wir aufgeschlossen für "Fremdes" und "Neues", offen und bereit, Kontakte und Freundschaften zu knüpfen. Auch sind wir dankbar für neue Ideen und Impulse, die unser Zusammenleben bereichern und befruchten, um eine freundliche und lebendige Dorfgemeinschaft zu erhalten.
Es ist immer wieder eine Freude zusehen und mitzuerleben wie sich Alteingesessene immer mehr öffnen für neue Gedanken, neue Gesichter, und sich nicht der Alltag aller abwechslungsreicher und interessanter gestaltet und so sich ein echter Beitrag zu einer besseren und verständnisvolleren Gesellschaft wächst. Der Anfang ist schnell gemacht, bereits mit einem Gespräch vor der Kirche, bei Vereinsanlässen, am Wirtshaustisch oder im Dorf und wer weiss, vielleicht folgt schon bald eine Einladung in die gute Stube. Machen Sie - ob Einheimischer oder Zuzüger - doch den ersten Schritt!
Mögen alle, die in Tuggen wohnen, in diesem herrlichen Dorf sozusagen an der "Riviera der Linthebene", sich bei uns auch wohl und heimisch fühlen! Suchen Sie uns immer wieder im Internet auf, mailen Sie uns und wenn es nicht weiterhilft, so fragen Sie den Nächstbesten auf der Strasse. Auf die Antwort dürfen Sie jetzt schon gespannt sein.

Tuggen
verbindet Bewährtes und Wandel auf kreative Art. Stolze 55 Vereine laden zu aktiven und attraktiven Programmen
Tuggen soll harmonisch als dörfliche Wohngemeinschaft mit Klein- und Mittelgewerbe und mittlerer Industrie wachsen. Familienfreundliche Ein- und Zweifamilienhäuser sollen die sonnige und ruhige Hanglage nutzen. Die Landwirtschaft soll möglichst erhalten bleiben und mit dem Anbieten von eigenen Produkten und Spezialisierung im Nischenbereich dem heutigen rauen Wind trotzen. Ihr messen wir neben Industrie und Gewerbe einen grossen Stellenwert ein.
Die Linthebene - ein El Dorado für Radfahrer und Skater
Die Gemeinde mit ihren 1530 ha, wovon 178 ha Seefläche, besitzt noch 279 ha Wald. Dieses Erholungsgebiet am Buchberg zählt nebst der Linthebene zu den Schönsten der March. Weite Spazierwege laden zum Wandern und Betrachten der Natur ein, wie im Ammes- und Schrötermoos. Die Linthebene, während des zweiten Weltkrieges vom Riet zu urbarem Land gemacht, zeigt noch Oasen einstiger Linthläufe. Sie ist ein El Dorado für Radfahrer und Skater. Der Autobahnzubringer A53 erschliesst Tuggen rasch mit der näheren Umgebung und mit Zürich. Die A3 bildet die Südgrenze der Gemeinde. Einzig der Chromen mit Kapelle und schmucken Bauernhäusern greift südlich darüber hinaus. Das Postauto verbinden Tuggen stündlich und teilweise verdichtet mit Siebnen und Uznach. Von dort aus erreichen Sie mit der Bahn oder ab dem Flughafen Zürich-Kloten alle Teile der Welt.

Tuggen
ist kein Schlafdorf
Die Gemeinde Tuggen pflegt eine innige Partnerschaft und enge Bande zu den Behörden, den Vereinen und der Bevölkerung von Unterharmersbach bei Zell in Baden-Württemberg, mit dessen Bewohner uns Sprache, alemannisches Gemüt, Brauchtum und der hI. Gallus im Wappen verbindet. Aufgrund dieser Partnerschaft gehört Tuggen zu den ’Gemeinden Europas’.
50 Bauernbetriebe mit einer durchschnittlichen Grösse von 13.5 ha siedeln verstreut am Buchbergsüdhang. Viele Tuggner und Tuggnerinnen finden in Tuggen selbst noch ihr Auskommen. Es ist das Bestreben, Arbeitsstätten zu erhalten, neue anzusiedeln, die Ausrichtungen neu auszulegen und damit die Beschäftigungsmöglichkeiten in den Gemeindemarken zu erhalten und zu fördern. Die schöne Wohnlage soll nicht zur Schlaflage verkommen!

Tuggen
ist ein Vereinsdorf
Stolze 55 Vereine laden zu aktiven und attraktiven Programmen. Sport wird gross geschrieben. Nicht nur der FC Tuggen hält in schweizerischen Spitzenrängen mit, auch Turner, Läufer, Radquer, Bobfahrer und Bobfahrerinnen. Hier ist für jeden Geschmack ein Verein zu finden, sei es in der Bürgermusik, im Cäcilenchor, im exklusiven Hochradclub, in verschiedenen Sport- und Turnvereinen, im Tennisclub, in der Modellfluggruppe, im Samariterverein oder Treff junger Frauen. Die Fasnächtler finden sich bei den Moorhexen, die Natur- und Heimatschützer helfen «Pro Tuggen» und die Freunde des Brauchtums ziehen zur Trachtengruppe. Zwei Fussballplätze, ein Turn- und Sportplatz, die Riedlandhalle ’Dreifach Turnhalle und Mehrzweckgebäude’, ein Ringerraum, zwei Tennisplätze, die vielen Wander- und Reitwege, Fahrradrouten, der Vita-Parcours und Wege für Inline-Skating verwöhnen alle Sportbegeisterten. Obersee und Linth laden zum Bade.

Tuggen
ist noch ein Dorf
Noch kann man in Tuggen einkaufen beim Bäcker, im Lebensmittelgeschäft, im Elektro-, Möbel- und Modelbaugeschäft, in Marthas Gschänklädeli und bei vielen Bauern, die ihre Erträge direkt feilbieten. Noch laben 9 Restaurants den Hungrigen und Durstigen. Kindergarten und Primarschule bereiten auf die Sekundar- und Realschule in Buttikon vor. Das Gymnasium Nuolen ist vor der Haustüre und die Kantonsschule in Pfäffikon nicht weit entfernt. Die musisch Begabten fördert die Musikschule der Region Obermarch, die auch in Tuggen selbst viele verschiedene Instrumentenkurse anbietet. Die drei Genossamen Tuggen, Holeneich und Zenzen bilden mit der Korporation Tuggen Geschlechtergruppen, welche in alter Tradition gemeinsames Land besitzen und verwalten. Die Genossame Tuggen hat Bauland im Dorf, besitzt Wald und Alpweiden, betreibt die Wasserversorgung und verpachtet einen grossen Teil der Linthebene. Die anderen beiden Genossamen sind nur von landwirtschaftlicher Bedeutung. Der Korporation gehören Wälder.
Die Volkszählung 2000 wies 419 Ausländer aus. Der Ausländeranteil von 15.8 % liegt unter dem schweizerischen Durchschnitt. Die Integration, besonders der Zweitgeneration, ist gut. Auch für die Ärztliche Betreuung ist mit einem Hausarzt und einem Zahnarzt gesorgt. Ist intensivere Pflege von notwendig so bietet die Spitex oder das nahe Spital in Lachen ihre Dienste an. Mit dem Anschluss an das Alterswohnheim «zur Rose» in Reichenburg ist für unsere Senioren gesorgt. Das gut ausgebaute, gemeindeeigene EW versorgt die Gemeinde mit Strom. Das Wasser liefert die Genossame Tuggen und die Abwasser werden durch die neu erstellte Pumpendruckleitung zur ARA Obersee geleitet und dort nach dem neusten Stand der Technik und Wissenschaft gereinigt. Für die Abfallentsorgung sind wir im Zweckverband für die Abfallbeseitigung March (ZAM) zusammengeschlossen.
20 Kommissionen unterstützen den Gemeinderat
Die Gemeindeverwaltung im Huber-Haus bemüht sich mit 11 Teil- und Vollzeitangestellten sowie einer Lehrtochter, ihre Anliegen zur Zufriedenheit zu lösen. Die Leiterin der unabhängigen Sozialhilfestelle hilft unbürokratisch und vertraulich in Notlagen und berät in sozialen Problemen gerne. 20 Kommissionen unterstützen den Gemeinderat. Sie schlagen Lösungen vor, studieren Probleme, zeigen dem Gemeinderat Varianten auf und stützen dadurch den Gemeinderat auf eine breite Bevölkerungsbasis ab. Besonders in den Kommissionen öffnen sich jedem Bürger Möglichkeiten, in zeitlich und thematisch überschaubarer Weise in der Gemeinde mitzuwirken und mitzugestalten. Melden Sie Ihre Freude und Bereitschaft zum aktiven Mitwirken einem der Parteipräsidenten oder direkt dem Gemeindepräsidenten!
Verbindungen Bahn - Bus
SBB-Linie Zürich-Chur mit Bahnhof in Lachen und Siebnen, SBB-Linie Rapperswil-Glarus und SOB-Linie Rapperswil-St.Gallen mit Bahnhof in Uznach, Autobahn A3 Zürich-Chur, Autobahn A53 via Rapperswil-Hinwil-Uster nach Zürich, Zürich-Flughafen, Kantonsstrasse Uznach- Lachen, Zürich-Chur, Busverbindungen nach Lachen-Pfäffikon und Uznach-Siebnen

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