Neue Trefferanzeige im Schützenhaus Chlausen
Dank einer engen Zusammenarbeit zwischen der SG Tuggen, dem SV Schmerikon und den Gemeinden ist die Schiessanlage Chlausen bereit für die Zukunft.
Ergänzt durch Fronarbeit wurde die veraltete Technik durch eine moderne SIUS-Trefferanzeige Typ 9006 ersetzt. Die Schiessanlage Chlausen, Tuggen, ist damit bereit für die kommende Saison. In einer Modernisierungsaktion wurde die technische Infrastruktur der Anlage auf den neuesten Stand gebracht. Das Herzstück der Erneuerung bildet die neue elektronische Trefferanzeige der Firma SIUS, welche die Präzision und den Komfort für die Schützinnen und Schützen massgeblich erhöht.
Gemeinsame Fronarbeit spart Kosten
Ein Projekt dieser Grössenordnung erfordert nicht nur finanzielle Mittel, sondern vor allem tatkräftiges Anpacken. Unter der Leitung der Schützengesellschaft Tuggen leisteten Mitglieder beider Vereine, SG Tuggen sowie SV Schmerikon, zahlreiche Stunden in Fronarbeit. Durch diesen ehrenamtlichen Einsatz konnten die Projektkosten tiefer gehalten werden.
Die Liste der erledigten Aufgaben war lang: So wurden die alten Anzeigen und Scheiben demontiert und die bestehenden Kabelkanäle verbreitert, um Platz für die moderne Technik zu schaffen. Auch bei der Installation der neuen Verkabelung, der Montage der SIUS-Anzeigen sowie dem Hinauftragen der Scheiben zum Scheibenstand waren die Vereinsmitglieder Hand in Hand im Einsatz.
Dank an die Gemeinden
Ein Projekt dieser Bedeutung für das lokale Vereinswesen wäre ohne die Unterstützung der öffentlichen Hand nur schwer realisierbar. Ein grosser Dank der Schützen gilt daher den Gemeinden Tuggen und Schmerikon, die durch ihre Finanzierung die Grundlage für diese zukunftsweisende Investition geschaffen haben.
Optimal gerüstet für die Saison
Mit der neuen Anlage ist sichergestellt, dass die Schiessanlage Chlausen auch weiterhin ein attraktiver Trainings- und Wettkampfort für die Schützen aus der Region bleibt.
Die verbesserte Technik ermöglicht eine sofortige und präzise Auswertung der Treffer direkt am Stand, was sowohl für den Nachwuchs als auch für erfahrene Aktivschützen, aber auch für die Obligatorisch- Schützen, einen grossen Mehrwert darstellt.